2 freie Plätze in der Jugendhilfe
  • 1 Platz Geschlossene intensivtherapeutische Wohngruppe in Lohne
  • 0 Plätze Heilpädagogische Wohngruppe Franziskus in Holdorf
  • 1 Platz Familienaktivierende Wohngruppe Antonius in Damme
  • 0 Plätze Sozialpädagogische Wohngruppe St. Josef in Vechta
  • 0 Regelplatz und 0 Intensivplätze Kinder-und Jugendwohnhaus in Lohne
  • 0 Plätze Pädagogisch-therapeutische Tagesgruppe in Damme

Bei Aufnahmeanfragen wenden Sie sich bitte an:

Reinhard Schwarze (Bereichsleitung)
Telefon: 04442 9341656 oder 01520 8995382
E-Mail: schwarze@caritas-sozialwerk.de

Christoph Warnking (Erziehungsleitung)
Telefon: 04442 9341 644 oder 01520 8995399
E-Mail: warnking@caritas-sozialwerk.de

 

 
Carinet
 
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Weihbischof Heinrich Timmerevers besucht Flüchtlingswohnheime in Lohne
BU (von links): Heribert Mählmann (Vorstandsvorsitzender des Caritas-Sozialwerks), Klaus Karnbrock (Bereichsleiter Migrationshilfe beim CSW), Weihbischof Heinrich Timmerevers, Reinhard Schwarze (Bereichsleiter Jugendhilfe beim CSW), Dechant Rudolf Büscher, Franz-Josef Osterkamp (Finanzvorstand des CSW), Christine Themann (Bereichsleiterin Beratung beim CSW).
„Der Blick auf den einzelnen Menschen darf nicht verloren gehen“, sagte Weihbischof Heinrich Timmerevers beim Besuch des Caritas-Sozialwerks (CSW) in Lohne. Im Rahmen der Visitation informierten sich Weihbischof Heinrich Timmerevers und Dechant Rudolf Büscher über die CSW-Flüchtlingswohnheime in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg.
„Das Caritas-Sozialwerk verfügt über ein hohes Maß an Erfahrungswissen in der Migrationshilfe“, erklärte Heribert Mählmann, Vorstandsvorsitzender des Caritas-Sozialwerks. Heribert Mählmann bedankte sich bei Weihbischof Heinrich Timmerevers für die finanzielle Unterstützung des Bischöflich Münsterschen Offizialats bei der Einrichtung von fünf neuen Stellen. Die neuen Mitarbeiter sind in den fünf Dekanaten für die Koordinierung der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe zuständig. „Der Bedarf an Vernetzung von ehrenamtlicher und hauptamtlicher Unterstützung für Migranten ist sehr groß“, betonte der Leiter des CSW.
Bei einem Rundgang über das CSW-Gelände in der Von-Stauffenberg-Straße bekamen Weihbischof Heinrich Timmerevers und Dechant Rudolf Büscher einen Eindruck von den hohen Qualitätsstandards des Caritas-Sozialwerks für die Unterbringung der Flüchtlinge. Neben einer Wohngruppe für unbegleitete, minderjährige Ausländer (UMA) gibt es in der Von-Stauffenberg-Straße ein Heim für Familien mit Kindern und ein weiteres Flüchtlingswohnheim mit insgesamt 70 Plätzen.
 
 
Flüchtlingswohnheim auf Maitour

 

Die
Bewohner des Flüchtlingswohnheims des Caritas-Sozialwerkes St. Elisabeth an der Nutriastraße in Cloppenburg beteiligten sich zahlreich am „Cloppenburger Stadtradeln“ an Christi Himmelfahrt. Auf Anregen der Wohnheimleiterin Anastasia Wilhelm erklärten zehn Flüchtlinge ihr Interesse an der Aktion teilzunehmen. Die Auftakt-Radtour des Stadtradelns führte sie vom Rathaus aus durch die Region. Gemeinsam mit ca. 100 Einheimischen nahmen sie in Dwergte einen Snack ein, bevor es durch den Dwergter Sand vorbei an der Thülsfelder Talsperre zurück zum Wohnheim ging.
Während vorab viele der Bewohner großen Respekt vor der 33 Kilometer langen Fahrradtour hatten, waren sie anschließend froh an der Aktion teilgenommen zu haben. Die Iraker, Afghanen und Albaner hatten auf der Maitour Gelegenheit in Kontakt mit Einheimischen zu treten. Dies sei für gewöhnlich schwierig, berichten sie.
Nicht nur für die Leiterin des Wohnheims war die Maitour ein voller Erfolg, auch Bürgermeister Dr. Wiese lobt das Engagement der neuen Bürger seiner Stadt.